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Leserbriefe an RT DE: "Für unsere derzeitige Regierung schäme ich mich zutiefst ..."

Leserbriefe an RT DE: "Für unsere derzeitige Regierung schäme ich mich zutiefst ..."Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/www.imago-images.de

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  • 26.02.2024 20:45 Uhr

    20:45 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 26.02.2024

    "Scott Ritter: Russisches Militär eliminiert erfolgreich ukrainische Drohnenpiloten" - Gute Taktik - dafür wird hoffentlich in die andere Richtung Tag und Nacht etwas fliegen. RT berichtete heute über die Upyr-Drohnen mit Wärmebildkameras, die bald automatisch Ziele anvisieren sollen - hoffentlich legt sich Russland viele Tausende zu und bestückt sie mit neuen Granaten ohne Pause. Ukro-Drohnen schaffen bis 50 Kilo Zuladung und bis 30 Kilometer Reichweite - kann da Russland mithalten? Oder besser die mehrfache Überlegenheit aufbauen? Denkbar wären russische Kamikaze-Drohnen, die ganz automatisch Ukro-Drohnensteuerungen anvisieren? „Welche Herausforderungen der Durchbruch bei Awdejewka noch lösen könnte“ - Die Zeit wäre reif für Frontdurchbrüche an mehreren Abschnitten - wenn die Ukro-Armee wie in Awdejewka in Panik gerät, fällt das Kartenhaus zusammen. Vielleicht ist dann der Westen so weit, das Nazistan endlich fallen zu lassen?

  • 20:43 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 26.02.2024

    "Genozid: Was der IGH in Den Haag verhandelt, darf auf der Berlinale nicht ausgesprochen werden" Ich fasse mal kurz zusammen. Das Publikum, dass das Gemeinschaftsprojekt gesehen hat, applaudiert bei der Schlussfolgerung den Genozid zu beenden und einen Waffenstillstand herbeizuführen. Und diverse Mainstream-Medien meinen, es fehle hier die passende "Einordnung" (ins gewünschte Narrativ, nehme ich an). Dass diese Menschen eine eigene, natürliche und zutiefst humane Einordnung getroffen haben, die sich den üblichen neokolonialistischen, faschistoiden und nationalsozialistischen Narrativen widersetzt, empfinde ich als höchst lobens- und beachtenswert. Peinlich, dass sich immer noch Journalisten finden, die die Täter-Opfer-Umkehr bei den Anderen, nicht aber bei sich selbst entdecken.

  • 20:40 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 26.02.2024

    Zu: "Der tägliche Wahnsinn – Luisa Neubauers neues Geschäftsmodell: "K(r)ampf gegen den Faschismus"" Neubauer soll ja mütterlicherseits mit der Reemtsma-Familie verbunden sein. Vor diesem Hintergrund ist ihr Engagement gegen den Faschismus, auch wenn es naiv begründet und gelebt wird, durchaus nachvollziehbar und 100%ig berechtigt, zumal auch aus der engeren Familie direkte Betroffenheit berichtet wird. Eine kleine Informationsschuld, die allerdings vor ihr J. P. Reemtsma gefüllt hat, bleiben in ihren öffentlichen Äußerungen, die untilgbaren Verbrechen der deutschen faschistischen Wehrmacht an der russischen Zivilbevölkerung, der russischen Gesellschaft überhaupt. Und genau diese Verbrechen MÜSSEN heute dringender als zu Reemtsmas Zeiten in Erinnerung gerufen werden, denn Deutschland knüpft an diese Tradition an, begeht, befürwortet, fordert schon wieder Mord und Totschlag an "Minderwertigen", "Untermenschen", "Tieren".

  • 20:38 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 26.02.2024

    "Berlin: Clan-Eskalation in und vor einem Krankenhaus – Polizei muss Notaufnahme abriegeln " So lange wir einfach nur einwandern lassen und keine entsprechende Integrationspolitik, bzw. entsprechend kompetente psychologisch-energetische Hilfe bieten können, um den Wunsch zur Clanbildung als kaum noch vorhanden zu erleben, bin ich dafür, dass die Grenzen geschlossen und diese Clans ausgewiesen werden. Und das nicht nur zum Schutz des deutschen Volkes, sondern auch der entsprechend betroffenen Menschen mit entsprechend dem der deutschen Kultur fremden Hintergrund. Gern evtl. nicht alle, da hier sicherlich auch Menschen zu finden sind, die das nur notgedrungen "mittragen". Multikulti geht nur, wenn die Kultur bekannt und die Geschichte darüber bewusst ist. Ein Volk, welches nicht erst seit den 1980er Jahren seine eigene Kultur nicht nur nicht hinterfragt hat, sondern zunehmend mehr zu verachten / verdrängen scheint, ist nicht in der Lage Menschen anderer Kulturen der Art aufzunehmen, dass damit einhergehende Konflikte auch nur annähernd gelöst werden können. Ein Volk, dessen Kultur auch das gegenseitige "zerfleischen" beinhaltet, siehe Nazi-Deutschland, siehe BRD zu allen woken Themen, wie auch der Plandemie, kann unmöglich geeignet sein, weniger von diesen Konflikten zu erleben, da es sie braucht, um diese Struktur in sich selbst erkennen und heilen zu können, damit sie im Außen nicht länger gebraucht wird. Der Konflikt, der in uns selbst und mit anderen Menschen immer wieder Krieg erzeugt, ist der, der diesen Krieg im Außen braucht, um erkannt, angenommen und gelöst werden zu können, denke ich.

  • 20:19 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 26.02.2024

    Zu: "Baerbock flüchtet in Bunker: Deutschland sagt Kiew weitere Waffenlieferungen zu" Symbolschwangerer könnte der Besuch einer Außenministerin im Dienst nicht sein. Baerbock besucht zum zweiten Jahrestag ihres katastrophalen Versagens das Land, dem sie durch ihre kindische Verstocktheit und unerfahrene Begrenztheit im entscheidenden Augenblick einen langen, menschenfressenden Krieg eingebrockt hat. Und sie besucht das Land in der Stadt, die der Ort eines menschenverachtenden Massakers war, das sie beharrlich totschweigt, womöglich entschuldigt. Baerbock ist der Todesengel der Ukraine, die Wegbereiterin einer Apokalypse. Ihr Schwert ist nicht aus Stahl. Ihre Waffen sind Borniertheit, Beschränktheit, Unterwürfigkeit und Hass. Und sie wagt es, sich dem komatösen Tagesschaupublikum in dieser Stadt, die das Symbol blutgieriger, roher, entmenschlichter Schlachterei ist, als Opfer des leicht überwindbar geglaubten, ewigen Feindes darzustellen. Pfui.

  • 20:13 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal., 26.02.2024

    "Wünscht sich Russland, dass Donald Trump das Rennen um das Weiße Haus gewinnt?" - Oft habe ich hier bereits gelesen, dass es keinen Unterschied machen kann. Wenn Russland es bis November schafft, wenigstens Charkiw vom Rest des Ukrostans abzuschneiden wie auch sich den Vorstädten von Saporoschje, Dnipro und Kiew zu nähern - ist die Sache so sichtbar gelaufen, dass der Deep State umdenken muss.

  • 18:45 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 25.02.2024

    "Babylonische Gefangenschaft: Doch Europas Industrie wendet sich langsam von den USA ab" - Diesmal kommt der Artikel flotter zum Punkt als der vorherige von Dagmar Henn zum Thema. Danke, dass wieder die neokoloniale Klimanummer erwähnt wurde - die komplette Welt sollte zur Globalen Kolonie werden, was gerade Russland für uns alle abwehrt. Politische Konstellationen mögen nicht passen; umso mehr muss man über die Notwendigkeit reden, sich vom Großen Onkel Sam zu befreien. Bis die Gelegenheit günstig wird, was jederzeit plötzlich kommen könnte. Im aktuellen Buntschland dreht sich die gesamte Politik um Koalitionen-Kompatibilität mit dem Ergebnis, dass sämtliche Altparteien den Grün:innen ins Desaster nachlaufen.

  • 18:43 Uhr

    Leserbrief von Matthias F., 25.02.2024

    "Babylonische Gefangenschaft: Doch Europas Industrie wendet sich langsam von den USA ab" Und da jetzt nur nicht aufhören zu lesen, das sind nur skizzenhafte Pinselstriche für ein echtes Gemälde, aber erst am Ende wird der Eindruck vollkommen ---- Meisterhaft!

  • 18:37 Uhr

    Leserbrief von Peter W., 25.02.2024

    Meine lieben Freunde, wie schon erwähnt bin ich 1955 in der DDR geboren. Für mich war das Leben sicher und zufrieden... Aber ich hätte nie gedacht, dass ich noch ein mal so eine schlimme Zeit durchmachen werde. Uns ehemaligen DDR-Bürgern ist nach der Wende eines geblieben: Der Name! Alles andere wurde zerstört: Arbeitsplatz, Soziales, Bildung, die Wirtschaft und der Frieden. Die Ampelregierung ist eine Regierung von unfähigen Kriegstreibern mit einer unverantwortlichen Klimapolitik. Die Regierung ist ein Diener der USA und Großbritanniens. Die Regierung hat vergessen, wer die Welt von Hitlerdeutschland befreit hat. Sie haben vergessen, wer die meisten Menschenopfer gebracht hat, und das ist traurig. Ich schäme mich für Deutschland und ich schäme mich ein Deutscher zu sein. Liebe russischen Freunde, ich entschuldige mich für mein Land in aller Form bei meinen russischen Freunden. Machen Sie weiter so und lassen sie sich nicht unterkriegen. Mit freundlichen Grüßen Peter W. aus Sachsen-Anhalt.

  • 18:36 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 25.02.2024

    "Baerbock flüchtet in Bunker: Deutschland sagt Kiew weitere Waffenlieferungen zu" Wieso fällt mir bei der Überschrift wieder der Begriff "Schauspiel" ein? Hat sicher nichts mit der Frau an und für sich zu tun... 🙈 Zur Aussage, Zitat: ""Wir unterstützen euch jeden weiteren Tag, auch mit Waffenlieferungen", sagte Baerbock am Samstagabend bei einer Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Kollegen Dmitri Kuleba in der Hafenstadt Odessa. Die Ministerin räumte allerdings Schwierigkeiten bei der Beschaffung der benötigten Waffen ein: "Natürlich ist all das, was wir liefern, zu wenig", sagte sie. Nötig sei "viel mehr Munition, viel mehr Luftverteidigung, viel mehr Artillerie", fügte Baerbock hinzu." Kognitive Dissonanz, nennt sich so etwas. Wir schicken täglich... ist natürlich zu wenig... der weiterführende Gedanke fehlt: Wir haben es bisher nicht geschafft. Ohne die USA schaffen wir es absolut nicht mehr. Wir haben klein beizugeben, damit nicht noch mehr Menschen unnötig leiden und sterben. Das kommt davon, wenn aus der Egomanie heraus Plattitüden für die heimischen Wähler abgesondert werden und diese, vor lauter Eifer völlig ignorieren, was eigentlich gesagt wird. Nämlich: Ist mir im Grunde Latte, was aus euch wird. Ich benutze euch nur als Mittel zum Zweck, sprich zur Werbung für mich als Super-Baerbock.

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